Photovoltaik

Wie wird aus Sonnenlicht Strom? Für den Einsatz in einer Solaranlage werden mehrere Solarzellen zu einem Solarmodul zusammengefasst. Solarzellen bestehen heutzutage in der Regel aus Silicium. Silicium ist nach Sauerstoff das zweithäufigste Element auf der Erde. Sand besteht zum grössten Teil aus Siliciumdioxid. Wie jede Materie besteht auch Silicium aus kleinsten Elementarteilchen: Protonen, Neutronen und Elektronen. Das Sonnenlicht, das jeden Tag auf die Erde trifft, besteht aus vielen Lichtteilchen, den sogenannten Photonen.

Trifft ein Lichtphoton auf die Solarzelle, so stösst es Elektronen an, die in Bewegung geraten und somit Elektrizität erzeugen. Der im Solarmodul erzeugte Gleichstrom fliesst durch den Anschlusskasten in den Wechselrichter. Der Wechselrichter ist das Herzstück einer Photovoltaik-Anlage. Für Effizienz und Rentabilität der Anlage ist es entscheidend, wie gut der Wechselrichter den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt.

Über den Einspeisezähler wird der Strom ins öffentliche Stromnetz eingespeist.


Wo lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage? Eine Photovoltaik-Anlage (PV) rechnet sich in der ganzen Schweiz. Pro m2 treffen jährlich 1’000kWh auf die Erde. Das entspricht 100 Liter Heizöl. Auf sämtlichen Dächern mit Ausrichtung Südost-Südwest mit Neigung zu 20 und 55 Grad kann eine PV-Anlage installiert werden.

Die von uns verwendeten Conergy Power Plus PV-Module werden im weltweit modernsten Werk in Deutschland hergestellt.


Lassen Sie sich überzeugen von den Vorteilen der Conergy Produkte:

Zuverlässig hohe Erträge und Langlebigkeit
Garantierte Nennleistung
Sehr gutes Schwachlichtverhalten bei diffuser Einstrahlung
10 Jahre Produktegarantie
mehr

   

Ein Ansprechpartner - der Solarprofi